Besiedlungsgeschichte der Region Odermündung
Die Besiedlung des Gebietes der Odermündung hat über die Jahrhunderte das Land geprägt und Spuren hinterlassen, die zum Teil
noch ablesbar sind oder durch Untersuchungen und Grabungen wieder entdeckt wurden. Dieses Projekt begibt sich auf Spurensuche, um Besuchern und
Bewohnern der Region diese gewachsene Kulturlandschaft mit ihren gesellschaftlichen und baulichen Besonderheiten näher zu bringen.
Geologische Entwicklung der Region
Das Gebiet der Odermündung ist eines der jüngsten geologischen Entwicklungsgebiete Deutschlands
Während der letzten Eiszeit vor etwa 14000 bis 15000 Jahren war das Gebiet der Odermündung ein Teil eines weit in die Ostsee reichenden Flachlandes.
Vor etwa 7500 Jahren während der nach einer Schneckenart benannten „Litorinazeit“ wurde das Gebiet dauerhaft überflutet.
Es verblieben einige wenige Landkerne aus denen sich im Laufe der Zeit durch Verlandung von der Haffseite und durch Dünenbildung auf der Seeseite
die heutigen Inseln Usedom und Wolin bildeten. Nach Rückzug des Eises bildete sich eine Tundrenlandschaft heraus. Durch weitere
Erwärmung entsteht eine reiche Pflanzen- und Tierwelt.
Das Projekt - erstellt von

Der Zeitstrahl
Entdecken Sie die Geschichte der Odermündung mit unserem online Zeitstrahl. Wählen Sie mit einem einfachen Klick auf die Zeitepoche Ihr
gewünschtes Thema und tauchen Sie ein, in die geschichtliche Wandlung der Odermündungsregion.